Ein äußerst lustvolles Abenteuer zu viert

Die beiden letzten Tage waren aufregend und abenteuerlich. Auch gestern hat Lea immer wieder von Dannys entschlossenes  Handeln geschwärmt. Es war ja auch zu schön mit anzusehen, wie er den Idioten auf die Matte gelegt hatte. Als ich gestern auch mit Blanche darüber sprach, meinte sie, dass ihr Freund schon seit seiner Jugend den Kampfsport Wing-Tsung mache. Auch sie selbst sei schon seit einigen Jahren dabei, diese Art der Selbstverteidigung zu trainieren.  Der Legende nach, soll WT der Name einer von zwei Frauen sein, die dieses Kampf- und Selbstverteidigungssystem aus ihren Erfahrungen im Training mit Mönchen des Shaolin-Klosters entwickelt haben. Auf jeden Fall scheint es sehr effektiv zu sein!

Tagsüber wurden die letzten Tauchgänge und Unterwasseraufnahmen gemacht. Auch wir durften wieder dabei sein und konnten einen bestimmt 10 Meter großen bläulichen Walhai mit riesigem breiten Maul, hellem Bauch und gefleckten Rücken bewundern. Angst braucht man vor ihnen nicht zu haben, da sie sich  hauptsächlich von Plankton und kleinen Fischen ernähren. Beim Abendessen erzählte man uns, dass dieser Fisch, der im übrigen der größte überhaupt ist, bis zu 100 Jahre alt werden kann.

Der Abend verlief gestern ganz friedlich, die dumme Clique war zum Glück  am Morgen wieder abgereist. Nach dem Essen hatten uns Blanche und Danny in eine Bar im Nachbarort eingeladen, deren Besitzerin Melinda eine Freundin von den beiden war. Wir hatten uns in der dortigen beschwingten Atmosphäre prächtig miteinander unterhalten. Die Stunden vergingen wie im Fluge, und zur vorgerückten Stunde, gegen ein Uhr Nachts, wurde die Musik ordentlich aufgedreht, so dass wir alle nach fetziger Cumbia Musik die kleine Tanzfläche stürmten und ausgelassen rumzappelten. Nach dem wir uns ordentlich ausgetobt hatten, legte Melinda langsame Engtanz –Songs auf. Und während ich es genoss die schöne Blanche dabei in meinen Armen zu halten, sah ich beim Spicken über ihre Schulter, dass sich auch Lea beim Anschmiegen an Danny sehr wohlfühlte. Meine Liebste und ich blinzelten uns kurz zu, und so wussten wir beide, dass alles in bester Ordnung war. Wir genossen diese außergewöhnlich knisternde Atmosphäre sehr.

Als wir angeheitert und wohlbeschwingt wieder im Hotel ankamen, fragte uns Blanche, ob wir noch Lust hätten mit ihnen aufs Zimmer zu kommen. Lea und ich nickten uns im Wissen was nun kommen könnte ermutigend zu. Wir wollten beide dieses Abenteuer und landeten schon ziemlich bald, nachdem wir alle noch etwas nach gemächlicher Musik getanzt hatten, im großen Bett unserer Gastgeber.

Unsere Begegnung mit den beiden fühlte sich total stimmig, erregend und extrem brizzelig an. Es war äußerst lustvoll, sich der schönen Blanche hinzugeben und dabei mitzubekommen wie meine Liebste Lea sich in ekstatischen Höhepunkten verlor. Was für eine Nacht!

Auch am Morgen danach, an dem es eigentlich schon Mittag war, war nichts komisch gewesen zwischen uns Vieren. Ganz im Gegenteil, bei unserem  gemeinsamen Frühstück haben wir herzhaft miteinander gescherzt und gelacht.

Dannys reizvoller Vorschlag

Heute erkundeten Lea und ich, zusammen mit Blanche und Danny, das Gebiet um den „höchsten Berg Hollands“. Der Mount Scenery, auf diesem zu den Niederländischen Antillen zählenden Eiland, ist ca. 88o Meter hoch und von einem fast unberührten Regenwald umgeben. Wir bestaunten  Baumfarne, Bananenbäume , riesige „Elefantenohren“ und die Blütenpracht von Hibiskus, Oleander und Orchideen. Erstaunlicher Weise sind die Wege, die durch diese berauschende Fülle führen, so gut begehbar dass Danny seine Machete im Hotel lassen konnte. Blanche wies uns auf einige bunte Vögel hin, die in diesem grünem Gewirr leben. Auch meinte sie, dass es hier auf Saba keinerlei gefährliche Tiere geben würden. Einzigartig fand ich, der noch nie vorher in einem Urwald gewesen war, die vielen verschiedenen Vogelgeräusche, die von allen Seiten zu kommen schienen. Unser Weg führte uns immer höher und hin wieder konnten wir zwischen dem Dickicht einen Blick auf die gar nicht so weit entfernte Küste erheischen.

Auf unserem Rückweg kamen wir an einer alten Schwefelmine vorbei. Danny erzählte, dass sich hier, obwohl es verboten ist in die Mine zu gehen, Touristen trotzdem hineingewagt hätten und sich in dem weitläufigen Stollen so verirrten, dass man sie erst Monate später wieder fand! Man mag sich nicht vorstellen, wie es ihnen in den letzten Stunden ihres Leben ergangen sein muss.

Zum Abschluss unserer Tour hielten wir uns noch im ca. 500 Einwohnern zählenden Hauptort von Saba auf, in „The Bottom“. Erstaunlicher Weise gibt es in diesem kleinen Kaff, das mitten in einem ehemaligen Vulkankegel liegt, sogar eine Medizinische Universität, mit Studenten, vor allem aus Nord- und Südamerika, die hier Viren und Bakterien erforschen. Da kann man nur hoffen, dass hier nicht für die bakterielle Kriegsführung geforscht wird! In einer Bar, von der wir einen Blick auf das Meer hatten, genossen wir das einheimische, wirklich gut schmeckende Bier. Während wir so da saßen und plauderten, fiel mir auf, dass die Beziehung zwischen Blanche und Danny intimer ist als ich bisher gedacht hatte, denn hin und wieder tauschten sie kleine Zärtlichkeiten aus. Komisch, dass mir das vorher nicht aufgefallen war. Lea schien sich auch gewundert zu haben und fragte die beiden ganz ungeniert ob sie eine Liebesbeziehung miteinander hätten? Woraufhin Blanche nebulös mit „manchmal“ antwortete. Wir wollten auf das Thema eigentlich gar nicht weiter eingehen, doch dann fing auf einmal Danny an zu fragen, wie es denn um unsere Beziehung stehen würde? Nachdem wir ein bisschen erzählten, ließ er die Katze aus dem Sack und fragte uns mit einem neckischen Grinsen, ob wir nicht mal etwas Abwechslung in unser Liebesleben bringen möchten. Als Lea nachhakte, schlug er vor, dass wir vier uns doch mal zusammen amüsieren könnten. Lea hat sich fast an ihrem Getränk verschluckt, dass Danny so total überraschend und unverblümt einen Partnertausch vorschlug. Ich hingegen war gefasster, vielleicht weil mir als Mann solche Phantasien eher in den Kopf kommen können? Und als ich dann noch sah, dass Blanche mich bei Dannys Vorschlag aufmunternd anlächelte, wurden meine Vorstellungen dazu schnell konkreter. Wir sagten den beiden jedoch, dass wir bislang noch nie Gedanken in diese Richtung gehabt hätten.. Danny merkte, dass Lea und ich Schwierigkeiten mit dem Thema hatten und vertiefte seinen Vorschlag nicht näher, stattdessen sprach er von seinen morgen geplanten Tauchgang zu einem Unterwasseratoll, in dem es noch viele unbekannte Fisch- und Pflanzenarten geben soll.

Den Abend verbrachten Lea und ich allein, weil Danny und seine Crew noch die Filmaufnahmen des morgigen Tages besprechen wollten. Selbstverständlich war unser Hauptgesprächsthema an diesem Abend Dannys Vorschlag. Obwohl wir so eine Frage absolut nicht von ihm erwartet hatten, waren wir nicht empört darüber, sondern fanden sie im Gegenteil sogar ziemlich mutig. Er ist eben ein Mensch der sehr Geradeaus ist. Als ich dann Lea gestand, dass mir selber so etwas auch schon mal in den Sinn gekommen ist, lachte sie nur und meinte „na, da haben wir jetzt noch was gemeinsam“. Woraufhin mir nur ein staunendes „Aha“ über die Lippen gekommen ist. Sie äußerte, dass, wenn eine Beziehung wie die unserige auf so festen Boden steht, dann könnte so ein erotisches Abenteuer durchaus eine Bereicherung sein, zumal Danny und Blanche nicht nur auffallend attraktiv sind, sondern auch sehr korrekt wirken. Theoretisch, so stellte wir fest, könnten wir uns also darauf einlassen, nur wie das dann in der Praxis wäre, verunsicherte uns. Dazu haben wir einfach keine Erfahrung. Aber wer weiß, vielleicht wird sich das hier auf Saba noch ändern.

Landung und Liebe auf Saba

So luxuriös sind wir noch nie geflogen. Der Flug in Dannys Kleinjet, einer Falcon 2000DX war sehr entspannt. Auf dem ca. 5000 Kilometer langen Flug nach haben wir uns, wenn wir nicht gerade geschlafen haben, prima unterhalten oder gespielt (ich habe Danny Skat beigebracht, das kannte er noch nicht). Das monotone Brummen der Motoren kann sehr einschlaffördernd sein, v. a. wenn die Möglichkeit besteht aus einem Sitz eine geräumige Liege zu machen. An Bord befanden sich auch drei Mitglieder seiner Filmcrew, darunter die schöne Blanche, als Mädchen für alles. Wenn ich nicht mit Lea zusammen wäre, könnte ich bei diesem jungen, hübschen, langbeinigen und  blondmähnigen Girl schon schwach werden. So aber blieb es bei guten Unterhaltungen, bei denen sie mir von ihren Filmexpeditionen mit Danny erzählte, und ich über meine, in Vergleich zu den beiden, bescheidenen Reisen mit Lea berichtete.

Hellwach waren wir, als der kleine Luxusflieger, bei tiefblauen Himmel, in den Landeanflug überging, um auf der kleinen, recht hügeligen und sehr grünen Karibikinsel Saint Maarten, die zu den Niederländischen Antillen gehört, zu landen.

Alles war perfekt organisiert. Denn auf dem Flugfeld stand schon ein kleineres Flugzeug bereit, um uns umgehend in einem ca. 15-minütigen Flug auf die kleine Insel Saba, die einen Durchmesser von höchstens 7 Kilometer hat, zu bringen. Die dortige Landepiste wäre für unsere Falcon nicht lang genug gewesen.

Endlich angekommen, ging es bei angenehmen 30 Grad von der Flugpiste, in vielen Serpentinen, ins „Queens Garden Ressort“. Lea und ich sahen gleich, für einen Aufenthalt in diesem luxuriösen Hotel hätten wir lange sparen müssen. Aber da Danny an uns wohl einen Narren gefressen hatte, ist unser Besuch in diesem Luxushotel für uns kostenlos.

Es war einfach traumhaft, wir haben ein Bad genommen und konnten von der Wanne aus direkt auf das türkisfarbene Meer schauen, ohne dass eine Scheibe uns den atemberaubenden Blick beeinträchtigte. Wo gibt’s denn so was!? Lea und ich fanden die ganze Atmosphäre dermaßen aphrodisierend, dass wir nach dem Bad übereinander herfielen, um uns auf einem breiten, mit einem schneeweißen Laken bedeckten Bett, hingebungsvoll zu lieben. Ich glaube, es gibt nur wenige Augenblicke im Leben eines Menschen, die so intensiv seien können wie dieser.  Ich jedenfalls, spürte mit jeder Faser meines Körpers eine umfassend Befriedigung meiner Sinne und eine tiefe Erfüllung meines Herzens. Klar, dass nach so einem Erlebnis das, im Vergleich zu dem eben Erlebten, profane, aber überaus leckere Abendessen besonders gut schmeckte. Vor allem das Mangodessert hatte es uns angetan, wir müssen uns unbedingt noch das Rezept dafür geben lassen.

Eine ungewöhnliche Begegnung

Heute widerfuhr uns eine sehr ungewöhnliche Begegnung. Schon bei den ersten beiden Tauchgängen, die wir in einer Gruppe mit vier anderen Reisenden machten, stellten wir fest, dass kaum Fische zu sehen waren. Wir waren sehr enttäuscht, da hatten wir mehr erwartet. Mehr erwartet hatte auch Danny, der, wie er uns bei einem Drink an einer Strandbar erzählte, extra aus Kanada hier her gereist war, um die Caretta carreta zu filmen. Der Typ ist durch eine Erbschaft stinkreich geworden und versucht sich, damit es ihm nicht langweilig wird, seit ein paar Jahren als Produzent von Naturdokumentationen. Wir verbrachten mit ihm einen recht kurzweiligen Nachmittag, bei dem er uns ein paar spannende Geschichten erzählte, die er bei seinen Exkursionen zu seltenen Tierarten erlebte. Ich war erst ein wenig skeptisch, ob dieser smarte Kanadier nicht vielleicht ein Hochstapler war, der uns einen Bären aufbindet.

Unter dem Vorwand, mir neues Sonnenschutzmittel besorgen zu müssen, bin ich kurz in ein Internetcafe gegangen und habe seinen Namen gegoogelt. Und richtig, da wurde er mit Bild und Lebenslauf als einer in Nordamerika bekannter Naturfilmer aufgeführt.

Als ich zurück kam, sah ich ihn schon von weiten im intensiven Gespräch mit Lea. Da ich meine Liebste sehr gut kenne, weiß ich auch, dass dieser Danny zu der Sorte Männer gehört die sie interessieren. Je näher ich an die Bar wieder herankam, desto deutlicher war für mich Leas Flirtlächeln zu sehen. Zum Glück, brauche ich mir darüber keine Gedanken machen, in ähnlichen Situationen konnte ich mir ihrer Liebe letztendlich immer sicher sein. Ich finde ich es sehr reizvoll, wenn andere Männer sich für sie interessieren, auch als Bestätigung, mit was für einer tollen Frau ich doch zusammen bin.

Blöderweise hatte ich vergessen mir alibimäßig ein Sonnenschutzmittel zu besorgen. So musste ich vorgeben, dass ich es wohl an der Kasse liegen gelassen habe. Also bin ich wieder los. Doch als ich dann zurück kam waren die beiden nicht mehr zu sehen! Oha, das kannte ich nun nicht. Ich fühlte mich ein bisschen wie ein begossener Pudel, mit dem überflüssigen Sonnengel in der Hand. Auch als ich die nähere Umgebung abgesuchte, war von Lea und dem Typen weit und breit nichts zu sehen. Nun schlug mein Herz doch etwas schneller. Verdammt noch mal, wo waren die beiden denn abgeblieben!?

Dann hörte ich auf einmal in der Ferne Lea rufen, „Huhu Fiiinn, hier sind wir“. Ich blickte zum Wasser und sah sie und Danny ziemlich weit draußen, in der Nähe einer Boje, mir freudig zuwinken. Erleichtert aber auch angesäuert winkte ich zurück. Ich dachte laut: „Na habt ihr Spaß? Ich nicht!“

Wie sich herausstellte hatten die beiden gewettet, wer als erster bei der Boje ist. Für Lea, die früher ausgiebig Schwimmsport betrieben hatte, war es keine Kunst diese Wette zu gewinnen. Was sie dadurch allerdings gewonnen hatte, war unfassbar! Danny hatte für diesen Fall versprochen, uns am Sonntag  mit seinem Privatjet mitzunehmen, zu seinen nächsten Filmaufnahmen, nach Saba, einer Antilleninsel und Tauchparadies in der Karibik!

Pulsierendes Leben in alten Höfen

Beim Frühstück gab es Knatsch mit Lea, denn sie wollte unbedingt dem KDW, dem Kaufhaus des Westens, einen Besuch abstatten und Shoppen gehen. Mich hingegen interessierten mehr die Hackeschen Höfe, bei denen man Kunst und Kultur erleben kann. Sie meinte, wir würden viel häufiger machen was ich will. Diese Behauptung konnte ich nun gar nicht nachvollziehen, denn meistens wollen wir doch das gleiche. Nur auf Shoppen hatte ich heute absolut keine Lust. Ich sagte ihr, dass zu häufige Einkaufstrips ein Zeichen für innere Unzufriedenheit sind. Das fand Lea nun gar nicht witzig, und schon war der Zoff da. Wir haben dann aber doch noch vernünftig miteinander reden können, schließlich kam sie auch zu der Ansicht, dass zu konsumistisches Verhalten schon was mit Frustration und Ersatzhandlung zu tun haben kann. Sie erzählte dann sogar von einem Beispiel, als ihr Chef ihr mal richtig Scherereien gemacht hat. Statt ihm zu sagen was Sache ist, fuhr sie aus Ärger über die Anmache ins nächste Kaufhaus und hat Dinge gekauft mit denen sie später kaum was anfangen konnte. Ich bin froh, dass ich mich mit Lea so gut wie nie lange streite, irgendwie kommen wir fast immer recht bald wieder auf einen Nenner, auch wenn sie keineswegs zu denjenigen gehört, die nur der Harmonie wegen, klein beigibt. Schließlich haben wir uns so geeinigt, dass wir dem KDW schon noch einen Besuch abstatten wollen, heute uns aber erstmal die Hackeschen Höfe angucken wollen.

So fuhren wir, diesmal wieder mit den Fahrrädern, nach Berlin Mitte, wo sich unweit des Alexanderplatzes die 1906 erbaute und erst 1997 sanierte stadtbekannte Gewerbe- und Wohnhofanlage befindet. Angesagt ist hier Leben, Arbeiten und Kultur. Das erste was uns auffiel, waren die schönen noch erhaltenen Jugendstilfassaden und farbenprächtige Klinkersteine die in einige Fassaden eingelassen wurden. Hinter den Fassaden befinden sich teilweise alte Fabriketagen, die heute von Kreativen als Büros genutzt werden. In so einer Umgebung lässt sich bestimmt gut arbeiten. Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass mir die vielen Touristen, die hier auftauchen, mit der Zeit auf den Wecker gehen könnten. Lea meinte, sie würde es toll finden nach der Arbeit gleich hier in eines der Restaurants, Clubs, und Bistros gehen zu können, oder ins Varieté Chamäleon, das sich ebenfalls in diesem flirrenden Komplex befindet. Als sie vom Varieté sprach, fing sie auch gleich wieder an zu schwärmen, von alten Zeiten, in denen sie als Schauspielschülerin die „Bretter die die Welt bedeuten“ erobern wollte. Schade eigentlich, dass das nie wirklich geklappt hat. Eine Freundin, die Schauspielerin ist, würde mir auch gefallen! Als ich ihr das mal gesagt hatte, meinte sie etwas schnippisch, „dann such dir doch eine“.

Während des Mittagsessens, in einem der dortigen Restaurants, erzählte uns einer der Anwohner, dass die Nazis die Höfe mit ihren Wohnungen, Läden, Festsälen, und Bordellen verabscheuten. Der damalige Eigentümer wurde enteignet und die 179 jüdischen Mieter und Gewerbetreibenden deportiert und von der SS ermordet. Die Hackeschen Höfe selbst, überstanden die Bombenangriffe des zweiten Weltkriegs fast unbeschädigt.

Für den Nachmittag schlug Lea einen Besuch in der Unterwasserwelt von  „Sea Life Berlin“ mit seinem AquaDom vor, das sich nur wenige hundert Meter von unserem ersten Ausflugsziel befand.

Auch wenn wir eine ganze Weile an der Kasse anstehen mussten, hat sich der Besuch gelohnt. Hier gibt es einen packenden Rundgang, der von der Quelle der Spree bis in den Atlantic führt. Über 30 verschiedene Becken bieten staunende Einblicke in die unterschiedlichen Unterwasserwelten, mit einer Vielzahl von Fischen in allen Größen und Farben. In einem dieser Becken konnte wir auch einen Taucher sehen, der die Fische fütterte. Lea kam dabei auf die Idee, dass wir nach unserem Berlintrip, der morgen zu Ende geht, doch noch irgendwo am Mittelmeer einen kleinen Tauchurlaub machen könnten. Auch ich fand ihre Idee gut, sagte aber, dass wir das nur machen sollten, wenn wir einen günstigen Lastminute-Flug ergattern können.

Zum Abschluss unseres Aufenthalts im „Sea Life“ fuhren wir mit einem Aufzug durch den gigantischen gläsernen Schacht des 25 Meter hohen und 11 Meter breiten zylindrischen AquaDoms, der gefüllt sein soll mit einer Million Liter Meerwasser. Es war ein echter Höhepunkt für uns, auf diese Weise durch die mannigfaltigen exotischen Fischschwärme und eigenartigsten Unterwasserlandschaften zu gleiten. Es bestärkte uns sehr, uns schon bald auf den Weg zu einem schönem Tauchgefilde zu machen.

Ein Schloss für uns und unsere Freunde

Endich wurde es wieder ein wenig kühler, denn gestern Abend gingen über Berlin gewaltige Gewitter nieder. Nachdem Lea und ich im Hotel angekommen waren und wir uns die Zeit bis zum Abendessen damit vertrieben gemütlich einander aus dem alten Großstadtroman „Berlin Alexanderplatz“ vorzulesen, brach ein Unwetter los, dass mit seinen grellen Blitzen und lauten Donnergetöse passend die expressionistische düstere Stimmung der Erzählung illustrierte.

Es war so angenehm, wieder von frischer Luft umweht zu werden, dass wir uns heute Morgen entschlossen dem Berliner Tiergarten einen Besuch abzustatten. Aber vorher wollten wir ins U-Bahn-Museum, das sich im U-Bahnhof Olympiastadion befindet. Heiter und beschwingt machten wir uns mit unseren Leihfahrrädern auf den Weg; was für eine Freude die Liebste in ihrem luftigen Sommerkleid auf dem Drahtesel radeln zu sehen!

Im U-Bahn-Museum konnten wir Europas größtes Stellwerk seiner damaligen Zeit bestaunen Alle Einrichtungen und Teile sind noch voll funktionsfähig. Die Herzen von Bahn-Liebhabern dürften höher schlagen, wenn das Hebelstellwerk, die Stromabnehmer oder Fahrsperreneinrichtung der U-Bahn-Tür demonstriert werden. Auf einer Schautafel wurden mit 1200 Lampen sämtliche Fahrstraßen, Signale, Weichen, und Standorte von Zügen angezeigt. Lea hätte so gerne auch eine Fahrt mit einer historischen U-Bahn gemacht, aber leider wird so etwas nur manchmal angeboten. Zumindest konnten wir einen historischen Eisenbahnwagen aus den 20ger Jahren bestaunen. Am meisten hat mich das Flair der Inneneinrichtung dieses alten Wagen beeindruckt, es ist nicht zu vergleichen mit den seelenlosen Waggons die wir heute haben.

Wir hatten uns für heute vorgenommen, auch dem Berliner Tiergarten einen Besuch abzustatten. Auf dem Weg dorthin, ist mir ein kleines Missgeschick passiert. Als ich mein geliehenes Fahrrad zwischen zwei hintereinander geparkte Fahrzeuge durchschieben wollte, bin ich ins Straucheln geraten und landete so blöd mit dem Lenker auf der Motorhaube eines schicken BMWs, dass ich einen dicken Kratzer verursachte. Zum Glück kam bald die Besitzerin des Fahrzeugs; so dass Lea und ich nicht auch noch Ewigkeiten warten oder gar die Polizei anrufen mussten. Ich erklärte ihr, dass für die Fahrräder, mit denen wir unterwegs waren, auch eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. Sie war beruhigt und nahm den kleinen Vorfall ganz gelassen, für unseren Aufenthalt in Berlin gab sie uns so gar noch ein paar Tipps, was wir hier unternehmen könnten.

Weiter ging es endlich zum Berliner Tiergarten. Er ist die grüne Lunge dieser Stadt und eine große Freizeitstätte. Gerade am Wochenende treffen sich die Berliner und die Gäste in diesem Naturpark zur Erholung. Auf einer Fläche von 3 qkm können einige Sehenswürdigkeiten und Denkmäler besucht werden, darunter auch das Schloss Friedrichsfelde. Wenn ich so ein Prachtbau sehe, denke ich immer, wie toll das sein muss, in so einem Gebäude mit all seinen Freunden und Freundinnen in einer WG zusammen zu leben. Für mich käme eine Wohngemeinschaft nur deshalb dort in Frage, weil ich mit Lea die Möglichkeit eines eigenen Refugium hätte.

Als sich langsam die Sonne verabschiedete, gab es noch ein reizvolles Erlebnis, dass wir uns nicht entgehen lassen wollten. Zum Abschluss unseres Tages machten wir einen Besuch im Gaslaternen Freilichtmuseum, dass sich ebenfalls im Tiergarten zu finden ist. Über 90 historische Gaslaternen aus ganz Europa sorgen hier für eine gefühlsbetonte Stimmung und ist einzigartig in Europa. Das war genau das richtige für unsere romantische Ader. Hand in Hand schlenderten wir sentimental berührt über die illuminierten Wege, lauschten dem Zirpen der Grillen, schauten uns tief in die Augen – und kämpften zwischendurch immer wieder mit der ein oder anderen Mücke…

Erneuter Aufbruch in die dufte Hauptstadt

Gestern begann unser Sommerurlaub und endlich können Lea und ich sich wieder auf Reisen begeben. Erneut zieht es uns zuerst nach Berlin. Und weil wir diesmal ein paar Tage länger bleiben wollen, haben wir uns ein nettes Hotel gebucht. Lea wollte unbedingt keine 08/15 Unterkunft und so landeten wir in einem der verrücktesten Hotels der Hauptstadt. Im „Propeller Island City Lodge“ gibt es surreale Räume und Zimmer mit schiefen Wänden. Besonders schräg fanden wir die Möglichkeit in einem Raum zu übernachten, in dem die Möbel auf dem Kopf stehen.

Unseren ersten Ausflug durch Berlin begannen wir bei der East-Side-Galerie. Diese Berliner Sehenswürdigkeit ist einzigartig, hier haben Künstler aus der ganzen Welt eine Open Air Galerie geschaffen. Über 100 Künstler aus 21 Ländern sind 1990 in die Stadt gekommen und wurden inspiriert von den Berlinern, die erfreut über das Ende der Teilung ihrer Stadt waren. Diese Euphorie veranlasste die Künstler wunderbare Motive an die ehemalige Mauer aufzutragen. So entstanden bekannte Motive wie „Bruderkuss“, „Vaterland“ und die Verewigung des Kultfahrzeuges der DDR der Trabant.

Während wir uns diesen geschichtsträchtigen Teil Berlins anschauten, erinnerte ich mich daran wie mir Lea vor Jahren davon erzählte wie ihre Schwester Svenja den Abend der Maueröffnung erlebte. Sie ist damals mit einem Schauspieler, den sie von einer Fernsehserie her kannte, fast 2 Stunden in einem Hotelaufzug stecken geblieben. Dabei kamen sich die beiden nach einer Weile so nahe, dass sie sich die Zeit damit vertrieben auf dem Teppich der Kabine eine Nummer zu schieben! Als ich Lea meine Erinnerung mitteilte, meinte sie nur, dass es schade sei das wir so etwas noch nicht gemacht hätten. Dabei wusste sie doch, dass ich unter Klaustrophobie leide!

Am Nachmittag landeten wir wieder in Kreuzberg, um dem dortigen Kaffeemuseum einen Besuch abzustatten. Da Lea leidenschaftlich gerne alle Arten von Kaffe trinkt, war sie es die vorpreschte, um sich für alte Heimröstermaschinen, gedrechselte Kaffeemühlen, Cappuccinotassen und Moccakannen zu begeistern. Ich hingegen interessierte mich mehr für die Bedingungen unter denen der Kaffee angebaut wurde. Wer sich damit einmal näher beschäftigt hat, wird seine Tasse Kaffee noch mehr zu schätzen wissen! Mit dem Kauf einer Packung Bonga Forest Chiri Organic Fairtrade Wild Coffe  aus Äthiopien, verließen wir das dufte Gebäude wieder.

Alltag lass nach

Heute ist der Tag der Abreise. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge beenden wir heute unseren Urlaub. Klar freuen wir uns irgendwie auch wieder auf den Alltag, auf unsere Freunde und unsere Familien. Aber der Urlaub war gigantisch und wenn uns die Zeit und das Geld geblieben wären, hätten wir gerne noch ein paar Tage drangehängt. Wenn wir nach Hause kommen, haben wir noch zwei Tage Zeit, um uns wieder einzuleben. Diese Zeit werden wir nutzen, um die vielen Fotos, die Lea geschossen hat, anzuschauen. Danach werden wir uns mit den vielen Souvenirs, die wir in Frankreich, London, Berlin, Leipzig und Alkmaar gekauft haben, einen kleinen Schrein errichten.

Bevor wir heute Morgen unsere Koffer packten, genossen wir ein Sektfrühstück mit Erdbeeren. Lea sah schon ein wenig zerknirscht aus. Ich versprach ihr, dass wir irgendwann noch mal in Frankreich Urlaub machen würden, wofür sie mir ein dankbares Lächeln schenkte. Wir haben uns schon jetzt dafür entschieden, dass wir unseren nächsten Urlaub wieder mit der Bahn bestreiten werden, um wieder bequem verschiedene Länder und Städte besuchen zu können.

Die Koffer waren gepackt. Noch hatten wir aber ein paar Stunden Zeit, bevor es wieder zurück nach Deutschland gehen sollte. Diese Zeit nutzten wir für eine Stadtrundfahrt. Wer nach Paris fährt, sollte diese in jedem Fall einmal gemacht haben. Während einer Stadtrundfahrt kommt man an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei wie zum Beispiel dem perfekten Motiv von Lea – dem Eiffelturm. Ich bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn ich daran zurückdenke, wie viel Angst Lea und ich hatten, als wir mit dem Fahrstuhl zu den Aussichtsplattformen rauf gefahren sind. Ich hoffe, Lea hat nicht gemerkt, dass ich auch Bammel hatte.

Während der Stadtrundfahrt sahen wir neben dem Eiffelturm auch den Louvre, Sacre Couer und Notre Dame sowie einige andere Sehenswürdigkeiten. Es war wirklich eine aufregende Zeit in Paris. Zu schade, dass diese nun vorbei ist. Wir hatten nicht mehr viel Zeit. Also deckten wir uns in einer Patisserie mit Köstlichkeiten für unterwegs ein. Die originalen Eclairs und Petit Fours sind mit denen, die in Deutschland angeboten werden, einfach nicht zu vergleichen. Zudem nahmen wir noch Paris-Brest mit. Dabei handelt es sich um ein Brandteiggebäck, das nach dem gleichnamigen Pariser Radrennen benannt wurde. Das Gebäck erinnert an einen Fahrradreifen. Im Inneren des Teils verbirgt sich eine Buttercreme, die süchtig macht.

Nach unserem kleinen Einkauf gingen wir zurück ins Hotel, um unsere Koffer zu holen und auszuchecken. Lea nahm mich in den Arm und gab mir einen letzten Kuss, bevor es zum Bahnhof gehen sollte. Nun müssen wir aber wirklich los. Ich hoffe, der Zug lässt nicht allzu lange auf sich warten. Sonst fällt Lea und mir der Abschied vermutlich noch schwerer.

Der Eiffelturm – ein ungewöhnliches Bauwerk

Nach einem gestrigen romantischen Abend in unserem Hotelzimmer bzw. in der riesigen Badewanne, kuschelten wir uns in unser unglaublich bequemes King-Size-Bett. Wir haben in unserem Urlaub in verschiedenen Hotels und dementsprechend auch in verschiedenen Betten geschlafen, aber keines war bisher so bequem. Heute Morgen waren wir dank dieses traumhaften Bettes ausgeschlafen und voller Tatendrang. Wie wir gestern Nachmittag bereits besprochen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Eiffelturm – dem perfekten Motiv für Lea. Ich habe keine Ahnung, wie viele Fotos Lea von diesem außergewöhnlichen Bauwerk geknipst hat. Ich wusste nicht viel über den Eiffelturm. Er steht in Paris, ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde von Gustave Eiffel gebaut, nach dem er auch benannt wurde. 300 Meter ragt dieses einmalige Bauwerk in die Luft.

Ich wusste gar nicht, dass man den Turm betreten darf. Lea hat ein wenig Höhenangst. Aber mit mir zusammen hat sie sich dann doch getraut den Eiffelturm hochzufahren. Auf Treppensteigen hatte sie dann doch keine Lust. Also sind wir mit dem Fahrstuhl den Turm rauf gefahren. Lea hatte erst totale Angst und ich dachte, sie würde mir die Hand brechen, so sehr krallte sie sich fest. Dass mir auf einer Höhe von etwa 50 Meter auch ein wenig schwummerig wurde, versuchte ich gekonnt zu überspielen. Im ersten und zweiten Stock des Eiffelturms ist sogar ein Restaurant untergebracht. Das im ersten Stock besuchten wir später noch, um uns für unseren Mut zu belohnen.

Der Eiffelturm hat drei Aussichtsplattformen und wir haben alle besucht, sodass wir uns am höchsten Punkt auf einer Höhe von etwa 250 Metern befanden. Lea hatte später auch keine Angst mehr. Ich zugegebenermaßen umso mehr. Aber die traumhafte Aussicht auf Paris war so atemberaubend, dass sie einfach für jegliche Panik entschädigt. Lea war heute den ganzen Tag noch total aufgeregt. Paris ist so eine romantische Stadt, die bestimmt sogar eine alte Liebe wieder neu aufflammen lassen würde. Unsere Liebe ist noch genauso lebendig wie seit dem ersten Tag, aber das romantische Flair der Stadt kann einem ganz schön den Kopf verdrehen. Deshalb ist es nun auch für mich an der Zeit ins Bett zu gehen und mit Lea zu kuscheln, bevor wir schlafen.

In London ticken die Uhren anders

Abends waren wir noch in einer Bar und haben ein paar Cocktails getrunken, die es ganz schön in sich hatten. Im Gegensatz zu Lea war ich heute Morgen schon recht früh fit. Lea ist erst später aufgestanden und sah ziemlich verkatert aus. Sie sprang erst mal unter die Dusche, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Sie brauchte ziemlich lange und ich fragte, ob sie denn bald fertig sei. In dem Moment kam sie schon mit einem Handtuchturban auf dem Kopf und in ein Handtuch gehüllt aus dem Bad.

Lea bekommt jedes Mal, wenn sie etwas fotografiert eine ganz helle Stimme und quiekt: „Oh, wie schön, was für ein tolles Motiv! Perfekt!“ Auf dem Tisch lag ihre Kamera. Ich äffte sie nach und schoss ein Foto von ihr, während sie mir einen mahnenden Blick zuwarf. Dann stolzierte sie wie ein Model auf mich zu. „Ja, zeig der Kamera, dass du sie liebst“ ,witzelte ich. Lea stand nur noch wenige Zentimeter von mir entfernt, als ihr das Handtuch vom Körper rutschte. Nun stand sie völlig nackt in ihrer ganzen Schönheit vor mir und lächelte. Ich reichte ihr die Hand und zog sie näher zu mir. Sie kletterte auf meinen Schoß, schlang ihre Arme um mich und flüsterte mir ein paar liebe Worte zu, bevor sie mich küsste. Der Rest unterliegt der Zensur und bleibt Lea und mein süßes Geheimnis. Nach unserem kleinen morgendlichen Abenteuer waren wir hellwach und hungrig. Wir frühstückten noch eine Kleinigkeit und machten uns dann auf zum Uhrenmuseum.

Lea hat bereits eine beeindruckende Uhrensammlung, aber mit dem Clockmaker`s Museum kann sie nicht mithalten. Das Londoner Uhrenmuseum beherbergt die älteste Uhrensammlung der Welt. Mehr als 700 Uhren können dort besichtigt werden. Der Eintritt ins Clockmaker`s war kostenlos, was uns natürlich zu Gute kam, wo wir doch bereits in den anderen Städten so viel Geld fürs Shoppen ausgegeben haben und London auch noch auf uns wartete. Das Uhrenmuseum gehört zur Clockmakers Company, die zusätzlich auch eine Bibliothek beherbergt. Ein Großteil der Bücher stammt von britischen Uhrmachern, die wirklich wahre Meisterwerke geschaffen haben wie man im Museum sehen konnte. Große Standuhren, Taschenuhren, Armbanduhren soweit das Auge reicht und dabei war eine Uhr schöner als die andere. Lea war hin und weg und hätte am liebsten das eine oder andere Modell mitgenommen.

Nach unserem Museumsbesuch gingen wir erst mal ausgiebig shoppen. Natürlich kauften wir auch zwei „I love London“-Shirts sowie etliche Souvenirs für uns, die engsten Freunde und die Familie. London ist wirklich eine atemberaubende Stadt. Überall verrückte Leute und irrsinnig schöne Plätze und Sehenswürdigkeiten. Wir werden die Stadt bestimmt irgendwann noch mal besuchen. Morgen schon verbringen wir schweren Herzens unseren letzten Abend in London und dann geht es auf ins vermutlich romantischste Land der Welt.