Der Eiffelturm – ein ungewöhnliches Bauwerk

Nach einem gestrigen romantischen Abend in unserem Hotelzimmer bzw. in der riesigen Badewanne, kuschelten wir uns in unser unglaublich bequemes King-Size-Bett. Wir haben in unserem Urlaub in verschiedenen Hotels und dementsprechend auch in verschiedenen Betten geschlafen, aber keines war bisher so bequem. Heute Morgen waren wir dank dieses traumhaften Bettes ausgeschlafen und voller Tatendrang. Wie wir gestern Nachmittag bereits besprochen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Eiffelturm – dem perfekten Motiv für Lea. Ich habe keine Ahnung, wie viele Fotos Lea von diesem außergewöhnlichen Bauwerk geknipst hat. Ich wusste nicht viel über den Eiffelturm. Er steht in Paris, ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde von Gustave Eiffel gebaut, nach dem er auch benannt wurde. 300 Meter ragt dieses einmalige Bauwerk in die Luft.

Ich wusste gar nicht, dass man den Turm betreten darf. Lea hat ein wenig Höhenangst. Aber mit mir zusammen hat sie sich dann doch getraut den Eiffelturm hochzufahren. Auf Treppensteigen hatte sie dann doch keine Lust. Also sind wir mit dem Fahrstuhl den Turm rauf gefahren. Lea hatte erst totale Angst und ich dachte, sie würde mir die Hand brechen, so sehr krallte sie sich fest. Dass mir auf einer Höhe von etwa 50 Meter auch ein wenig schwummerig wurde, versuchte ich gekonnt zu überspielen. Im ersten und zweiten Stock des Eiffelturms ist sogar ein Restaurant untergebracht. Das im ersten Stock besuchten wir später noch, um uns für unseren Mut zu belohnen.

Der Eiffelturm hat drei Aussichtsplattformen und wir haben alle besucht, sodass wir uns am höchsten Punkt auf einer Höhe von etwa 250 Metern befanden. Lea hatte später auch keine Angst mehr. Ich zugegebenermaßen umso mehr. Aber die traumhafte Aussicht auf Paris war so atemberaubend, dass sie einfach für jegliche Panik entschädigt. Lea war heute den ganzen Tag noch total aufgeregt. Paris ist so eine romantische Stadt, die bestimmt sogar eine alte Liebe wieder neu aufflammen lassen würde. Unsere Liebe ist noch genauso lebendig wie seit dem ersten Tag, aber das romantische Flair der Stadt kann einem ganz schön den Kopf verdrehen. Deshalb ist es nun auch für mich an der Zeit ins Bett zu gehen und mit Lea zu kuscheln, bevor wir schlafen.

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